Aktuelles

Silvester

 

Flucht der heimischen Vögel vor Silvesterfeuerwerk

Was manchen Menschen große Freude bereitet, ist für Tiere oft bedrohlich und gefährlich.

Haustiere sind sehr Geräusch empfindlich. Am Silvesterabend tragen die meisten Tierbesitzer Sorge für ihr Haustier und halten es möglichst im Haus, um es vor lautem Getöse und der Knallerei in dieser Nacht zu schützen.

Wildtiere, Hunde und Katzen nehmen den ohrenbetäubenden Lärm, die hellen Blitze und die unbekannten Gerüche mitunter als lebensbedrohliche Situation wahr.

Für heimische Wildvögel wird die Silvesterknallerei zu einem echten Schockerlebnis.

Sind sie tagsüber häufig und gut zu beobachten, ziehen sie sich Nachts zurück in Schlafbäume, leere Nistkästen oder suchen sonstige Übernachtungsmöglichkeiten.Das ist bewiesen.

Die Vögel steigen in viel größere Höhen auf, als sie das eigentlich im Normalfall tun.

Dies kostet sie sehr viel Energie, die sie im Winter dringend zum Überleben brauchen.

Des Weiteren kostet es sie Schlaf, Zeit zum Ausruhen und Fressen.Die Zeit benötigen sie nun um sich einen neuen Rastplatz zu suchen.Das verschlechtert ihre Kondition und kann sie im Extremfall in eine lebensbedrohliche Notlage bringen.

Vögel sind zwar durch Gewitter auch an Lärm in der Luft gewöhnt, doch die Lichterscheinungen eines Feuerwerks unterscheiden sich grundlegend von Blitzen. Sie sind unnatürlich und für die Tiere daher nicht zuzuordnen.

Wir können kaum erwarten, dass jetzt jeder auf das Silvesterfeuerwerk verzichtet.

Doch vielleicht lässt sich das Verhalten im Umgang mit den Silvesterknallern ändern oder einschränken.

Wer kann, sollte zumindest auf das Feuerwerk verzichten. Besonders wo es häufig Ansammlungen von Vögeln gibt, zum Beispiel im Umfeld von Gewässern, Feucht- und Schutzgebieten.

Auch bei Großveranstaltungen werden während der Brutzeit Feuerwerke durchgeführt, die den Bruterfolg schmälern.

 


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Damit der Wanderfalke sesshaft wird

Neue Nisthilfe in Nikolai-Kirche installiert / Wanderfalke brütet in luftiger Höhe.

Hoch hinaus ging es an diesem Tag für einige ehrenamtlicher Naturschützer. Mit einem großen Kasten aus Holz im Gepäck erklommen Dr. Nick Büscher vom NABU Rinteln zusammen mit Erwin Mattegiet, Gerhard Neuhaus und Christian Müller von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltschutz Bad Oeynhausen den Turm der Nikolai-Kirche.

Weiterlesen beim NABU Rinteln.

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Steinkauz

Steinkäuze im Mühlenkreis

Bebilderter Beitrag über den Steinkauzschutz

und weitere, interesserante Fotodokumentationen von K. Bohrer und L. Meckling finden Sie auf:

http://www.mebo-naturfoto.de

 

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Umgang mit Wildtieren

Bald beginnt sie wieder, die Zeit in der Wildtiere ihre Jungen großziehen.

Für Menschen, die gerne ihre Freizeit in der Natur verbringen, gibt es einige Tipps und Hinweise von Wolfgang Heper.

 

Aus der Serie

„Die Natur mit meinen Augen sehen“

von Wolfgang Heper

 

Hände weg, keine Wildtiere anfassen!


Junge Wildtiere warten meistens auf ihre Eltern. Sie wurden nicht verlassen. Solange der Mensch in der Nähe ist, werden die Elterntiere nicht ihre Jungen aufsuchen. Jungtiere sind oftmals noch nicht scheu und nähern sich dann häufig dem Menschen. Dies tun sie aus Neugier und nicht, weil sie eine Erkrankung, wie z.B. Tollwut, haben.

 

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Silvester ohne Knaller

Flucht der heimischen Vögel vor Silvesterfeuerwerk

Was manchen Menschen große Freude bereitet, ist für Tiere oft bedrohlich und gefährlich.

Haustiere sind sehr Geräusch empfindlich. Am Silvesterabend tragen die meisten Tierbesitzer Sorge für ihr Haustier und halten es möglichst im Haus, um es vor lautem Getöse und der Knallerei in dieser Nacht zu schützen.

Wildtiere, Hunde und Katzen nehmen den ohrenbetäubenden Lärm, die hellen Blitze und die unbekannten Gerüche mitunter als lebensbedrohliche Situation wahr.

Für heimische Wildvögel wird die Silvesterknallerei zu einem echten Schockerlebnis.

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Bacherkundung für Familien

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Am 28.05.2017 bietet die Arbeitsgruppe Natur- und Umweltschutz Bad Oeynhausen eine kostenlose Mitmach-Veranstaltung für Familien an. In der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr können Familien den Osterbach in der Nähe der Hofwassermühle im Siekertal unter die Lupe nehmen. Unter fachkundiger Anleitung der beiden Umweltpädagoginnen Carola Bartelheimer und Mirjam-Hanna Voß werden die gefundenen Wasserorganismen begutachtet und anhand der Ergebnisse die biologische Gewässergüte abgeleitet. Außerdem werden aus Naturmaterialien Schiffchen, Kähne und Flöße gebaut.

Die Aktion findet im Rahmen des von der NRW-Stiftung geförderten Projekts "Grüne Ecken mit Kindern entdecken - ein Wegweiser in die Stadt-Natur von Bad Oeynhausen“ statt. Gleichzeitig ist sie Teil der NaturErlebnisWochen, die in NRW von der Natur- und Umweltschutz-Akademie (NUA) koordiniert wird.

An diesem Tag (14.00 – 17.00 Uhr) ist auch Mühlentag an der Hofwassermühle. Die Müller erklären, wie die Kraft des Wassers genutzt wird, um Mehl zu mahlen. Zur Stärkung wird Kaffee und Kuchen angeboten.

Parkmöglichkeiten gibt es in der "Schützenstr.“ bzw. "Im Siekertal". Bitte den Hinweisschildern zur Bacherkundung folgen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


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Naturerlebnis-Broschüre

"Grüne Ecken mit Kindern entdecken“ – ein Wegweiser in die Stadt-Natur von Bad Oeynhausen

Am 28.02.2017 wurde der Arbeitsgruppe (AG) Natur- und Umweltschutz Bad Oeynhausen von Dr. Ute Röder, Vorstandsmitglied der NRW-Stiftung, eine schriftliche Zusage über 30 000 Euro überreicht. Mit dem Geld soll eine Naturerlebnis-Broschüre erstellt werden. Die beiden Umweltpädagoginnen Mirjam Voss und Carola Bartelheimer sind von der AG Natur damit beauftragt, dieses Vorhaben zu realisieren.

Im Stadtzentrum von Bad Oeynhausen gibt es mehrere mehr oder weniger gepflegte kulturhistorisch geprägte Grünflächen und Parks. Mit dem entsprechenden Know-how können diese Orte in spannende Lern- und Erlebnisorte für Kinder verwandelt werden.

In der Broschüre sollen ökologisch und kulturlandschaftlich bedeutsame Stellen aufgezeigt werden. Personen, die in der Kinderbetreuung oder im schulischen Bereich tätig sind (ErzieherInnen, LehrerInnen, GruppenleiterInnen, Eltern) bekommen so einen "Wegweiser", der naturschutzfachliche Sachinformationen und historisches Hintergrundwissen mit konkretem Ortsbezug enthält. Es werden aber auch Tipps zur Durchführung von umweltpädagogischen Aktionen gegeben.

Die (nutznießenden) Kinder lernen bei den Ausflügen die Natur und historische Architektur in ihrem Wohnumfeld besser kennen. Ihr (Lebens-)Raum erhält durch die spielerische Beschäftigung an den Stationen eine emotionale, persönliche Bedeutung und ist nicht mehr bloß Kulisse. Durch die ganzheitliche Herangehensweise (Einbeziehung von Kopf, Herz und Hand) werden sie zu einem nachhaltigen Umgang mit Natur und Kulturgut in ihrer Heimatstadt angeregt.

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Wintervogelexkursion

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Wintervogelexkursion

Am Samstag den 4. Februar fand die 16te gemeinsame Wintervogelexkursion der befreundeten Vereine "AG Natur- und Umweltschutz Bad Oeynhausen“ und "Naturschutz und Heimatpflege Porta“ statt. Interessierte haben sich um 9 Uhr, auf dem Parkplatz "Südlicher See“ / Großer Weserbogen, eingefunden. Dort startete die Gruppe unter Anleitung von Ornithologe Jörg Hadasch um Stand- und Wasservögel zu beobachten, zu hören und zu bestimmen. Beobachtet wurden: Schellenten, Silberreiher, Höckerschwäne, Reiherenten, Kandagänse, Lachmöwen, Mittelmeermöwe, Steppenmöwe, Gänsesäger, Zwergtaucher, Zwergsäger und viele mehr.

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Silvesterfeuerwerk

 

Flucht der heimischen Vögel vor Silvesterfeuerwerk

Haustiere sind sehr Geräusch empfindlich.

Am Silvesterabend tragen die meisten Tierbesitzer Sorge für ihr Haustier

und halten es möglichst im Haus,

um es vor lautem Getöse und der Knallerei in dieser Nacht zu schützen.

Was und wie erleben unsere heimischen Wildvögel in dieser Stunde des Jahreswechsels?

Sind sie tagsüber häufig und gut zu beobachten, ziehen sie sich Nachts zurück in Schlafbäume, leere Nistkästen oder suchen sonstige Übernachtungsmöglichkeiten.Das ist bewiesen.

Doch Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die "Silvesterknallerei" für Vögel echte Schockerlebnisse sind.

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Vogelschlag

 

Thema "Schutz vor Vogelschlag an Glasfassaden“

 

An der Berolina Klinik wurde nach einer Beschwerde eines Kurgastes eine Glasfront Vogelschlagsicher entschärft. Mit diesem sehr guten Beispiel für den Artenschutz möchte die AG-Natur Bad Oeynhausen und der NABU-Kreisverband Minden- Lübbecke Nachahmer ermuntern, große Glasflächen vogelsicher zu machen. Dazu planen die Naturschützer eine Infoveranstaltung für Architekten und Baumeister. Übrigens sind aufgeklebten Vogelsilhouetten völlig wirkungslos.

 

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Schleiereulenberingung

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Mäuse auf dem Speiseplan

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Bereits zum vierten Mal nahmen neugierige Kinder der ev. Kindertagesstätte "Pusteblume“, an der Schleiereulenberingung in B.O. / Lohe teil.

In diesem Jahr bekamen 6 junge Eulen von

Gerhard Neuhaus Aluringe angelegt.

Diese Ringe sind mit Nummern versehen, die z.B. einmal Aufschluss darüber geben werden, wie weit die Eulen vom Geburtsort entfernt, unterwegs sind.

 

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Vogelexkursion

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Wintervogelexkursion

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Etwa 30 interessierte Hobby Ornithologen waren am letzten Samstag der Einladung der AG-Natur Bad Oeynhausen und des Natur und Heimatverein  Porta Westfalica NHP gefolgt. Die befreundeten Vereine organisierten  inzwischen die 15.  Wintervogelexkursion am Großen Weserbogen. Bei blauem Himmel und herrlichem  Sonnenschein konnte der Vlothoer Vogelexperte Jörg Hadasch den wissbegierigen Naturfreunden 34 verschiedene Vogelarten nachweisen.

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Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2015 der Arbeitsgruppe Natur- und Umweltschutz
Bad Oeynhausen e. V.


Nach mehreren Jahrzehnten Natur- und Artenschutz im Stadtgebiet von Bad Oeynhausen ist es immer wieder erstaunlich, dass es jedes Jahr doch wieder etwas Neues zu berichten gibt. Veränderungen in der Landschaft, das Auftauchen neuer Arten, neue Ideen für den Umweltschutz im Stadtgebiet und viele Gespräche mit interessierten Menschen zwischen Lohe und Wiehengebirge halten Mitglieder und Freunde der Arbeitsgruppe in Trab.

 

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Frühjahrsmarkt

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Die AG Natur auf dem Frühjahrsmarkt 21 und 22.3.15

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In diesem Jahr war die Arbeitsgruppe mit einem Infostand auf dem Frühjahrsmarkt in Bad Oeynhausen vertreten.

Informiert haben die Vereinsmitglieder über ihre aktuellen Einsatzbereiche, wie z.B. der Jugendarbeit, dem Orchideen-, Amphibien-, Greifvogel- und Storchenschutz.

Mit Fotos und Texten ausgestatte Infowände, haben die Arbeit der Naturschützer veranschaulicht.

Dazu gabe es noch Anschauungsmaterialien, wie Insektenhotels, Nistkästen u.s.w..

Durch die Anwesenheit der Naturschützer fanden viele interessante Gespräche statt und eine Vielzahl an Infomaterialien konnte an Interessierte ausgehändigt werden.

Für die Kinder standen Aktionen wie z.B. Fühlkästen, Masken basteln, Waldfibeln, Malbücher und Anschaungsmaterialien zur Verfügung.

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Vogelexkursion

 

Wintervogelexkursion 21.2.15

Eine kleine Gruppe Vogelinteressierter trotze dem nass-kaltem Wetter am Samstag und machte sich unter Leitung von J. Hadasch ( Ornithologe und Biologielehrer aus Vlotho) auf den Rundweg um den "Großen Weserbogen". Eingeladen zu der Vogelwanderung haben die beiden befreundeten Vereine AG Natur Bad Oeynhausen und der Naturschutz und Heimatpflege Verein Porta.

 

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30 Jahre AG Natur

Zu ihrem 30jährigen Bestehen hat die Arbeitsgruppe Natur- und Umweltschutz Bad Oeynhausen e.V. am 17.11. einen Feldahorn (Baum des Jahres 2015) nahe des Gradierwerkes im Bad Oeynhausener Sielpark gepflanzt.

Fotos der Aktion finden sie in der Rubrik "Vogel und Baum des Jahres 2015" auf:

www.natur-oberbecksen.de

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Lebensraum Kirchturm

Lebensraum Kirchturm

Von Robert Kauffeld

Der Evangelischen St. Mariengemeinde Minden wurde am 5.10.14  im Anschluss an den Gottesdienst die Nabu-Urkunde und NABU-Plakette "Lebensraum Kirchturm" verliehen.

Unter dem Motto "NABU und Kirchengemeinden gemeinsam für mehr Artenschutz" haben der NABU-Kreisverband Minden-Lübbecke und die AG-Natur Bad Oeynhausen den Marienkirchturm falkengerecht ausgestattet.

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Jakobskreuz-Kraut

Das Jakobskreuz-Kraut breitet sich stark aus und ist hoch giftig.

Wichtige, detailierte Informationen finden sie unter:

www.ak-kreuzkraut.de

 

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